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Voice QR – wenn Papier anfängt zu sprechen

über die Vernetzung von analoger und digitaler Welt mit Hilfe von QR-Codes hatte ich ja schon berichtet. In Japan fest verankert, werden die QR-Codes auch in Deutschland immer mehr Bestandteil der Werbung. Jetzt gibt es eine neue Variante, die es erlaubt, Sprachnachrichten vom Papier auf das Handy zu übermitteln.  Entwickelt wurde der Voice QR von einem Konsortium unter Federführung der Fa. MediaSeek, einer Tochter der Spielzeugfirma Bandai. Wie das geht? Man richtet sein Handy auf den gedruckten QR-Code und prompt ertönt aus dem Handy-Lautsprecher eine Sprachnachricht. Die Sprachnachricht ist maximal 2 Sekunden lang, was aber immerhin für die erfreuliche Nachricht reicht: “Du bekommst eine Gehaltserhöhung!” Das Limit von 2 Sekunden ergibt sich aus dem Speicherplatz des QR Codes, der maximal 2.953 Zeichen umfasst. Ob sich mit solchen Kurznachrichten ein Massenmarkt erobern lässt, darf wohl bezweifelt werden. Hinzu kommt eine weitere Hürde: um diese Nachricht auf das Handy zu übermitteln, muss eine spezielle Software installiert werden.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,547469,00.html

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Edith Haberfellner said,

Oktober 10, 2009 @ 16:52

In dieser Form gefällt mir das ausgezeichnet

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