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Archive for Juni, 2010

Print wirkt

der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) geht in die Offensive. Im neune VDZ-Clip zeigt er in 100 Sekunden 10 Argumente für Print – und die sind:

  • “Print wächst online”. Denn ein Drittel aller Abos werden im Web abgeschlossen.
  • “Print bringt Klicks”. Denn kaum andere erzeugen mehr Suchanfragen als die Verlagsprodukte.
  • “Print ist jung”. 92 Prozent aller 14- bis 29-Jährigen lesen regelmäßig Zeitschriften.
  • “Print ist Paid-Content”. Denn drei Viertel aller Zeitschriften werden hart verkauft.
  • “Print ist schnell”. Die meisten Magazine erreichen bereits am zweiten Verkaufstag über 50 Prozent ihrer Reichweite.
  • “Print ist Journalismus”. Denn zwei Drittel aller Journalisten arbeiten für Print.
  • “Print ist innovativ”. Sechs der Top-Zehn Nachrichten-Apps sind von Print-Marken.
  • “Print macht Quote”. Mit 94 Prozent erreicht keine Gattung mehr Menschen, als die Zeitschriften.
  • “Print wirkt doppelt”. Bei den Mehrfachkontakten wirken Zeitschriften doppelt (1,8 Mal) und länger (33 Sekunden). Zudem werden Magazine mit durchschnittlich rund 1,5 Stunden intensiv genutzt.
  • “Print ist Return on Invest”. Denn die Werbung in Zeitschriften soll die höchste Glaubwürdigkeit haben.
  • Quelle: media.de

    iPads als Speisekarte

    Speisekarten auf Papier – das war einmal. Ein australisches Restaurant in Sydney macht den Anfang und präsentiert seinen Gästen sein Angebot auf iPads. Hotelchef Craig Simpson nimmt die hohen Kosten in Kauf, denn er will seinen Gästen eine besondere Speisekarte bieten – und dazu gehört neben einem besonderen Inhalt auch eine besondere Art der Präsentation. Simpson nimmt dabei auch in Kauf, dass das eine oder andere Glas Wein auf den iPads verschüttet wird oder Gäste den Minicomputer einfach mit nach Hause nehmen.
    Mit dem iPad können die Gäste nun Bestellungen im Restaurant aufgeben, ohne dass ein Kellner erscheint. Ob das Steak durch, medium oder blutig gebraten werden soll, wird auch gleich erfragt. Geplant sind weitere Funktionen. So soll das iPad in Zukunft auch gleich die passenden Weine zum Gericht vorschlagen und nicht vorrätige Speisen und Getränke sofort aus der Karte entfernen.
    Die neue Form der Speisekarte kommt bei den Gästen sehr gut an. Restaurantchef Fareid Taheri dazu:

    Das ist etwas, mit dem man spielen kann, während man bestellt

    Quelle: GMX