Archive for Oktober, 2010
Oktober 22, 2010 at 12:11 · Filed under media trends, print 2.0, QR Codes
seit Beginn des Monats gibt es ein neues App im iTunes-Store, mit dem man Einladungskarten oder Ankündigungskarten mit QR-Codes versehen kann, der dann auf eine selbst erstellte pURLs mit Fotos, Videos und Event-Informationen verlinkt – ein schönes Beispiel dafür, wie Print als Hyperlink genutzt werden kann.
A Paperlinked World from Paperlinks on Vimeo.
Quelle: GIGAOM
Oktober 12, 2010 at 14:47 · Filed under emarketing, media trends

es war ja irgendwie klar und nur eine Frage der Zeit. PricewaterhouseCoopers prognostiziert, dass in 2011 das Internet die Zeitungen und das Fernsehen als führendes Werbemedium ablöst. Laut PwC hat die Wirtschaftskrise den Siegeszug der Onlinewerbung erheblich beschleunigt. Gestützt wird diese Entwicklung auch durch das mobile Internet, dass zunehmend an Bedeutung gewinnt. Für die deutsche Medienbranche erwartet PwC bis 2014 ein durchschittliches Wachstum von 3,6 Prozent Gesamtumsatz pro Jahr. Das laufende Jahr schließt die Branche mit einem Umsatzplus von 2,6 Prozent ab.
Quelle: PricewaterhouseCoopers
Oktober 11, 2010 at 13:14 · Filed under Geolocation Services, journalism, Location Based Services, media trends, print 2.0

Location Based Services oder Geolocation Services gewinnen auch und gerade im Bereich von Lokalzeitungen immer mehr Bedeutung. Da ist es nur konsequent, dass das Wall Street Journal nun mit Foursquare kooperiert und damit ein völlig neues Vertriebskonzept begründet. User, die sich während des Check-Ins in ein New Yorker Hotel gleich auch noch bei Foursquare registrieren, erhalten handverlesene Informationen über Szene-Bars oder Kunstausstellungen.
Quelle: printwirkt
Oktober 5, 2010 at 13:28 · Filed under iPad, journalism, magazines, media trends, print 2.0, tablets
wie allgemein bekannt sieht Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner in Tablets wie dem iPad die Zeitung der Zukunft und er wird mal wieder recht haben. Bislang allerdings verwehrte Apple den Verlegern den direkten Kontakt zu seinen Kunden. Das soll sich nun ändern. Apple wird demnächst ein Abo-Modell für Zeitschriften und Zeitungen anbieten und die Verlage dürfen dann direkt mit den App-Käufern in Kontakt treten. Im Gegenzug dazu fließen 30 Prozent der Einnahmen und 40 Prozent der Werbe-Einnahmen an Apple – was für ein Geschäft!
Quelle: justapps