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Archive for eBook

It´s a book – can it tweed?

Internetkolumne: Das Buch als Geldbäumchen von Kathrin Passig

 

gerade bin ich auf die hervorragende
Internetkolumne “Das Buch als Geldbäumchen” von Kathrin Passig gestoßen und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen

  •  über die Veränderungen des Leseverhaltens
  •  über das nachlassende Interesse am physischen Besitz von Büchern, d. h. über die Veränderung des Kauf- und Besitzverhaltens
  • über die wahren Gründe für Buchkäufe
  • über überquellende Antiquariate, die der wachsenden Bücherflut einfach nicht mehr Herr werden
  • über die Veränderung der Lesepraktiken durch die Digitalisierung
  • über den Wert der Inhalte 
  • über neue Darreichungsformen und -praktiken von Texten
  • und und und

Lesen

Amazon erhöht die Umsatzbeteiligung für Verlage bei digitalem Content

Amazon hat die Umsatzbeteiligung für Verlage neu festgelegt, die ihre Zeitungen und Zeitschriften über Kindle oder andere eReader anbieten. Die Verlage erhalten jetzt 70 Prozent der Einnahmen, die Amazon über den Vertrieb ihrer Inhalte für den Kindle oder andere eReader erzielt. Bislang war die Erlösverteilung umgekehrt. Amazon behielt 70 Prozent der Erlöse ein. Die neue Umsatzverteilung tritt ab 1.12.2010 in Kraft. Gleichzeitig kündigt Amazon ein Publishing-Tool an, das den Verlegern das Hinzufügen von Magazinen zum Kindle Store erleichtern soll
Quelle: internetworld

E-Book-Verkäufe in den USA im Juli um über 150% gestiegen

wie das boersenblatt berichtet, waren die E-Book-Verkäufe in den USA noch nie so hoch wie jetzt. Laut dem Branchenverband Association of American Publishers (AAP) lag der Umsatz der US-Verlage im Juli bei 40,8 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Verkäufe von E-Books um 150,2 Prozent zu. Damit wuchst  der E-Book-Markt in den USA im Jahresvergleich um 191 Prozent.

Quelle: AAP boersenblatt

E-Books – in Deutschland kein Thema

das hätte ich ja nicht gedacht. Während Amazon in den USA bereits jetzt mehr elektronische als gedruckte Bücher verkauft, haben E-Books in Deutschland etliche Startschwierigkeiten. Analysten der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge wird sich diese Situation nur sehr langsam ändern. Sie prognostizieren für 2015 in Deutschland einen Umsatzanteil für elektronische Bücher von gerade mal 6,3 Prozent – dabei beziehen sie sich allerdings rein auf die erzählende Literatur. Der Durchbruch der E-Books lässt in Deutschland also noch auf sich warten.

Laut PwC könnten bis 2015 in Deutschland bis zu 2,5 Millionen E-Reader verkauft werden. Voraussetzung sei allerdings, dass der Reader mit Farb-Bildschirmen und Internetzugang ausgestattet sei – außerdem und vor allem aber müssten die Preise gesenkt werden. Die große Mehrheit werde laut Studie Tablet-PCs wie etwas das iPad verwenden. E-Reader seien in Deutschland derzeit kaum bekannt – nur 20 Prozent von 1000 Befragten konnten überhaupt angeben, was mit dem Begriff E-Reader gemeint sei. Allerdings frage ich mich da schon, ob dies nicht einfach am Begriff liegt. Werden Tablet-PCs nicht einfach zum Lesen verwendet ohne dass die User den Begriff E-Reader kennen?

PwC rät dem deutschen Buchhandel, sich dringend um neue Geschäftsmodell für den E-Book-Vertrieb zu kümmern, da er ansonsten gegen die globalen Größen wie Apple, Amazon oder Google keine Chancen habe. Und da haben wir sie wieder – die Suche nach den Geschäftsmodellen!

Quelle: topnews

Amazon Kindle-App für Android

Amazon will noch desen Sommer ein kostenloses Kindle-App zum Lesen von EBooks auf Android-Smartphones anbieten. Damit sollen Android-Nutzer Zugang zu 540.000 Büchern erhalten. Das App wird das Speichern von Lesezeichen über verschiedene Nutzergeräte wie Kindle, iPod touch, iPad, PC oder Smartphone erlauben. Außerdem soll es möglich sein, EBooks zu kaufen, ohne das App verlassen zu müssen. Auch der Zugriff auf die bei Amazon gespeicherten Büchersammlungen und den Kindle Store wird möglich sein. Die EBooks werden sowohl im Hoch- als auch im Querformat lesbar sein. Ein leichter Klaps auf den Rand des Bildschirms blättert die Seite um.

Quelle internetworld

Über die Chancen des digitalen Publizierens

Der Verlagsberater Leander Wattig hat Ulrike Langer am Rande des Cologne Web Content Forum ein interessantes Inverview zu den Chancen des digitalen Publizierens gegeben. Der Tenor: der Medienwandel ist zwar schmerzhaft aber die Möglichkeiten sind für Verlage groß.

Leander Wattig über die Chancen des digitalen Publizierens from Ulrike Langer on Vimeo.

iPad and books – Amazon zieht bei Multitouch nach

Hier mal eine kurze Demo über die Leichtigkeit des Lesevorgangs auf dem iPad.

Die Bedeutung von Multitouch bleibt auch Amazon nicht verschlossen. So hat der Buchhändler inzwischen ein Startup mit dem Namen Touchco übernommen. Die 6-Mann-Firma arbeitet an der Entwicklung von druckempfindlichen durchsichtigen Diplays, die nur einen Bruchteil dessen kosten, was Apple für seine Touch-Screens zahlt.

Quelle: Basic Thinking Blog

PaperC kooperiert mit O´Reilly

wie schon berichtet biete PaperC die Möglichkeit, Fachbücher kostenfrei ins Netz zu stellen. PaperC konnte nun sein Sortiment erheblich erweitern und über  600 E-Books des IT-Verlags O´Reilly ins Angebot aufnehmen. Damit hat PaperC jetzt mehr als 2700 Titel von 26 Fachverlagen im Programm – darunter Addison Wesley und Markt und Technik. Alle Titel können kostenlos gelesen werden. Zitieren, kommentieren und/oder ausdrucken kostet 10 Cent pro Seite

Quelle: doctronic Newsletter #99

readboox – der erste eBook-Shop auf Facebook

E-Book-Shops sind der neue Trend und schießen wie Pilze aus dem Boden. Da wundert es nicht, dass passend zur Leipziger Buchmesse mit Readboox ein erster E-Book-Shop auf Facebook an den Start gegangen ist. Wie der Branchenverband Bitkom meldet, planen dieses Jahr immerhin 2,9 Millionen Deutsche den Kauf eines E-Books und das sind 32 Prozent mehr als im Vorjahr – von solchen Steigerungsraten kann unsere Branche ja nur träumen. Wie Achim Berg, der Vizepräsident des Verbandes prognostiziert, wird sich das digitale Buch besonders im Bereich der Fachliteratur durchsetzen, denn dort geht es vor allem um Recherche und das ist genau der Bereich, in dem elelktronische Bücher ihre Stärken ausspielen. Bei Libri allerdings stehen Romane und Krimis ganz oben in den E-Book-Charts – hier bleibt abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt.

Quelle internetworld

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