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Archive for QR Codes

Aliqua Naturkosmetik eröffnet Wall-Shops in elf Städten

Aliqua, eine von Norddeutschlands führendem Drogeriemarktunternehmen Budnikowsky entwickelte Naturkosmetik-Marke setzt ebenfalls auf Web-Shopping 3.0. Über QR-Codes werden Aliqua-Plakate zu Naturkosmetik-Boutiquen. In S- und U-Bahnhöfen ausgewählter Städte wie Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Stuttgart, Augsburg, Nürnberg, Würzburg und Ulm hängen seit Neuestem Quick-Response-Plakate in der Optik eines Ladengeschäfts. Über Handys lassen sich die Produkte direkt auswählen und bestellen, ohne einen Shop betreten zu müssen. Man kann sagen: jedes Plakat eröffnet eine neue Filiale. Die Resonanz ist positiv, vermeldet das Unternehmen

Quelle: die Anzeige

 

Plakat als mobile Shop

Shopgate, Anbieter von Mobile Shopping Lösungen, macht Plakate zu virtual Stores. Dazu werden auf Plakaten in hoch frequentierten Passagen wie U-Bahn-Stationen oder Bahnhöfen Produktregale des stationären Handels abbgebildet – ein Klick auf den QR-Code neben dem gewünschten Produkt genügt und schon ist der Einkauf erledigt, ohne dass man sich erst mühsam zum Shop begeben muss – sozusagen “Shopping im Vorbeigehen” oder “Shopping on the Go”. In Korea setzt der Retailer Tesco diese Interaktivierung von Print bereits erfolgreich um, Shopgate will dieses Verfahren nun auch in Europa massentauglich machen.
Quelle: internetworld business

Quelle internetworld business

Paperlinks – Print als Hyperlink

seit Beginn des Monats gibt es ein neues App im iTunes-Store, mit dem man Einladungskarten oder Ankündigungskarten mit QR-Codes versehen kann, der dann auf eine selbst erstellte pURLs mit Fotos, Videos und Event-Informationen verlinkt – ein schönes Beispiel dafür, wie Print als Hyperlink genutzt werden kann.

A Paperlinked World from Paperlinks on Vimeo.

Quelle: GIGAOM

Voice QR – wenn Papier anfängt zu sprechen

über die Vernetzung von analoger und digitaler Welt mit Hilfe von QR-Codes hatte ich ja schon berichtet. In Japan fest verankert, werden die QR-Codes auch in Deutschland immer mehr Bestandteil der Werbung. Jetzt gibt es eine neue Variante, die es erlaubt, Sprachnachrichten vom Papier auf das Handy zu übermitteln.  Entwickelt wurde der Voice QR von einem Konsortium unter Federführung der Fa. MediaSeek, einer Tochter der Spielzeugfirma Bandai. Wie das geht? Man richtet sein Handy auf den gedruckten QR-Code und prompt ertönt aus dem Handy-Lautsprecher eine Sprachnachricht. Die Sprachnachricht ist maximal 2 Sekunden lang, was aber immerhin für die erfreuliche Nachricht reicht: “Du bekommst eine Gehaltserhöhung!” Das Limit von 2 Sekunden ergibt sich aus dem Speicherplatz des QR Codes, der maximal 2.953 Zeichen umfasst. Ob sich mit solchen Kurznachrichten ein Massenmarkt erobern lässt, darf wohl bezweifelt werden. Hinzu kommt eine weitere Hürde: um diese Nachricht auf das Handy zu übermitteln, muss eine spezielle Software installiert werden.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,547469,00.html

Point & Click – 2D-Barcodes vernetzen die physikalische mit der digitalen Welt

Autohersteller gehen gerne ungewöhnliche und innovative Wege, um neue Kunden zu gewinnen. So hat Audi kürzlich in dem französchen Magazin “fs” mit einer ungewöhnlichen Anzeige geworben. Der Leser konnte die Handy-Kamera auf einen Code in der Anzeige richten und wurde daraufhin auf Knopfdruck mit einer Webseite verbunden, auf der ein Video den Wagen in Aktion zeigt.

Ein weiteres Beispiel: die englische Zeitung News of the World druckt 2D-Barcodes im Sportteil ab. Die Leser werden per Handy-Kamera automatisch mit Websites verbunden, auf denen die sportlichen Highlights zu sehen sind.

Möglich ist dies durch den Einsatz von 2D-Barcodes und die Einsatzmöglichkeiten sind schier endlos. Reiseveranstalter können von der Anzeige direkt auf ihre Buchungsseite linken. In Japan ist bereits so gut wie jedes Werbeplakat an Bushaltestellen mit 2D-Cdes ausgerüstet. Der Hit in Japan und Südkorea sind 2D-Visitenkarten, die man z.B. auch in den Kontaktdaten von Flickr findet. Digitale Ticketsysteme sind ein weiteres Einsatzgebiet. Der Veranstalter sendet dem Käufer einen individuellen Code zu und der schiebt das Handy dann beim Einlaß  nur noch über einen Barcode-Leser.

Mit 2D-Barcodes wird zum ersten Mal eine Verbindung zwischen der physikalischen und der digitalen Welt geschaffen (Stichwort: PWC Physical World Connection) - ein Trend, mit dem sich die Druckindustrie rechtzeitig befassen sollte.

Quelle: Zukunftsletter August 2007 http://www.zukunftsletter.de