printfuture von Ingrid Szurowski
dieser blog beschäftigt sich mit der Frage, ob print im aktuellen Medienmix überhaupt noch eine Chance hat. Gilt wirklich die These: stick with ink and sink oder ergeben sich nicht durch die aktuellen Entwicklungen im Internet (web 2.0, emarketing) völlig neue Synergien und Geschäftsfelder? Eine spannende Frage, wie ich meine.

did said,
Ein spannendes Thema! Insofern irgendjemand etwas verbessern möchte! Als “User” kann ich nur sagen, das im Moment beides keine Qualität mehr besitzt, was sicherlich zum eine das schnelllebige unserer Zeit dokumentiert, zum anderen aber auch die unprogrammatische Tendenz unseres Lebens, welche ziellos zwischen Attitüden wandert. Gerne erkläre ich dies näher!
holderbert said,
die Gutenberg Galaxy wird nicht untergehen
medienberatung said,
Qualität hat halt “seinen Preis”. Das war schon immer so und wird immer so bleiben. “Was nichts kostet ist nichts wert”. Die Qualität von Medienangeboten, egal pb Print, Online, TV, Radio, etc…und dessen Beurteilung ist relativ…
Hat z.B. die Qulität von Arte, 3sat, ZDF Info, Phoenix abgenommen, wenn ja – in Bezug zu wem oder was? Kennt ihr noch den Spruch “TV macht den Dummen dümmer und den Klugen klüger”? Ein bisschen Wahrheit ist da dran, denn DU entscheidest über Deine Mediennutzung, natürlcih muss aber entsprechendes Angebot vorhanden sein. Aber zum Glück gibts nach wie vor nicht nur “RTL” &Co.
Ich denke, dass die QUalität nur eingefordert werden kann (sowohl bei Online als auch bei Offline Angeboten) wenn der Nutzer bereit ist, dafür etwas “zu bezahlen”, oder sollen alle Medienschaffenden von “Luft und Liebe” leben?
In diesem Sinne
Gruss H.K.
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